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Charts: Rammstein mit Startrekord auf Platz eins

Mit ihrem neuen Studiowerk „Rammstein“ (Vertigo/Universal Music) haben Till Lindemann & Co. innerhalb der ersten Woche alleine in Deutschland bereits über 260.000 Einheiten abgesetzt. Das ist der erfolgreichste Start einer Band in diesem Jahrtausend. Rammstein erobern damit auf Anhieb die Spitze der Offiziellen Deutschen Charts, ermittelt von GfK Entertainment. Mit zehn Nummer 1-Alben zieht die Band nun mit den Toten Hosen sowie den Böhsen Onkelz gleich.


Insgesamt acht weitere Rammstein-Alben entern die Top 100, u. a der Konzertmitschnitt „Rammstein: Paris“ (zwölf) sowie der Studio-Vorgänger „Liebe ist für alle da“ (19). Dazu können sich sämtliche elf Lieder der aktuellen Platte platzieren. Neben „Deutschland“ (neun) kommen „Zeig dich“ (13) und „Ausländer“ (16) am besten an.

Im Album-Ranking geht’s auch an zweiter Stelle rockig zur Sache, wo die US-Gruppe The National („I Am Easy To Find“ /4ADBeggars Group/Indigo) gastiert. Der schottische Sänger Lewis Capaldi debütiert mit „Divinely Uninspired To A Hellish Extent“ (VEC/Universal Music) auf Position sieben.

Neue Spitzenreiter der Single-Auswertung sind Samra & Capital Bra („Wieder Lila“ /Bra Musik/Urban/ Universal Music). Für letzteren ist es der nunmehr 13. Nummer 1-Hit - niemand in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Charts hatte mehr. Auf Rang zwei stehen Juju feat. Henning May „Vermissen“ (Jinx Music /Chapter One/Universal Music). Lil Nas X belegt mit „Old Town Road” (Columbia/Sony Music) Platz drei.


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