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Warner Music Night demonstrierte Weltoffenheit

Zum 14. Mal fand die Warner Music Night auf der Hamburger Reeperbahn statt.
Viele Künstler, Partner und Freunde des Unternehmens feierten harmonisch die dunklen Popsounds von Newcomerin Charlotte Lawrence aus L.A., die gefühlvollen Texte der Ravensburger Folk-Pop-Band Provinz, die einen fulminanten Auftritt hinlegten, sowie den energetischen Auftritt von Rapper Bausa, der im Vorfeld nicht unumstritten war.

Bausa, der 2017 sein Top-10-Debütalbum „Dreifarbenhaus“ veröffentlichte, eroberte die deutsche Hip-Hop-Landschaft im Sturm. Spätestens seine 2018 Diamant-ausgezeichnete Single „Was du Liebe nennst“ katapultierte den Rapper aus Bietigheim-Bissingen auch international auf die Landkarte. Eindrucksvoll unterstrich den Erfolg seine Kollaboration mit US-Megaproducer Diplo für dessen Track „Baui Coupé“.
Bekannt geworden durch Texte wie „Casanova, Casanova, sie weiß, sie hat was Besseres als mich verdient“ oder „Hilf mir zu vergessen, was war. Ich park' mein Herz bei dir heute Nacht“, zeigt sich Bausa vor allem auf seinem jüngst veröffentlichten Album „Fieber“ stilistisch offener, thematisch persönlicher und musikalisch vielseitiger denn je. Dazu gehören Titel wie „Doch auch, wenn es dunkel ist, macht Gott dir ein Licht an“, „Ich träum von einer Braut in weißem Kleid, die nicht nur wegen Autos bei mir bleibt“, „Auch wenn du leider nicht mehr in unsrer Mitte stehst, schreib ich ein Lied für dich und mach, dass du für immer lebst“.
Zu der nun laut gewordenen Kritik auf dem Festival erklärte Lena Wulfmeyer, Unternehmenssprecherin von Warner Music Central Europe: „Wir bedauern, wenn sich Menschen durch einzelne Zeilen eines Songs unseres Künstlers diskriminiert fühlen“, aber wir stellen unmissverständlich klar, dass bei Warner Music jegliche Form der Diskriminierung keine Chance hat. Bei uns gibt es keinen Platz für extremes Gedankengut, sehr wohl aber für die künstlerische Freiheit, solange sie sich innerhalb juristisch legaler Grenzen bewegt und nicht als Hassrede zu bewerten ist. Unsere Künstler müssen sich für ihre Werke der öffentlichen Kritik stellen - keine Frage. Dass aber das gesamte Schaffen eines unserer Künstler aufgrund einer einzelnen, ironisch überspitzten Battle Rap Feature Zeile derartig in Verruf gebracht wird, akzeptieren wir nicht. Warner Music steht für Weltoffenheit, Vielfalt und vor allem Toleranz. Und wenn einzelne Interessen

Foto: Warner Music Night / Katja Ruge


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